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	<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:41:00 +0000</pubDate>
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		<title>Auf dem Weg zum Bildungsleitbild</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 13:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Dirk T.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zur öffentlichen Diskussion „Auf dem Weg zum Bildungsleitbild“ der Stadt Erfurt unter http://forum.erfurt.de
Die Stadt Erfurt nimmt am Bundesmodellprojekt &#8220;Lernen vor Ort&#8221; teil. Ziel des Vorhabens in unserer Stadt ist die aktive Gestaltung der Erfurter Bildungslandschaft. Umfangreichere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.erfurt.de/bildungsstadt.

Das Vorhaben Bildungsstadt Erfurt – Lernen vor Ort koordiniert den Prozess der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einladung zur öffentlichen Diskussion „Auf dem Weg zum Bildungsleitbild“ der Stadt Erfurt unter <a href="http://forum.erfurt.de">http://forum.erfurt.de</a><br />
Die Stadt Erfurt nimmt am Bundesmodellprojekt &#8220;Lernen vor Ort&#8221; teil. Ziel des Vorhabens in unserer Stadt ist die aktive Gestaltung der Erfurter Bildungslandschaft. Umfangreichere Informationen finden Sie auf der Internetseite <a href="http://www.erfurt.de/bildungsstadt">www.erfurt.de/bildungsstadt</a>.</p>
<p><span id="more-640"></span></p>
<p>Das Vorhaben Bildungsstadt Erfurt – Lernen vor Ort koordiniert den Prozess der Entwicklung  eines Bildungsleitbildes für Erfurt. Das Leitbild weist die Richtung, in die sich Erfurt als  Bildungsstadt entwickeln soll, es wird die Entwicklung der Erfurter Bildungslandschaft visionär begleiten. Für die Bürgerinnen und Bürger kann das Leitbild Messlatte sein für den Stand der Dinge im Bereich Bildung. Für die an Bildung beteiligten Einrichtungen und die Stadtverwaltung muss das Leitbild eine Verpflichtung sein. Ausdrückliches Ziel der Leitbildentwicklung ist es, bis zum Projektende 2012 eine beschlussfähige Vorlage für den Stadtrat zu erarbeiten.</p>
<p>In einem offenen Prozess, der auf breite Partizipation durch Bürgerinnen und Bürger, Einrichtungen und Verwaltung setzt, werden Anregungen, Ideen und Sichtweisen derjenigen einbezogen, die die Erfurter Bildungslandschaft gestalten und nutzen. Alle haben die Gelegenheit, ihre Meinung, Perspektiven und Erfahrungen in die Diskussion einzubringen.</p>
<p>Dies sind zum einen die beruflich in der Bildungslandschaft der Stadt Tätigen, wie das Personal in den Kindertagesstätten, Schulen, Einrichtungen der Familien- und Jugendhilfe, Hochschulen bis hin zu Einrichtungen, die Bildung für das Ehrenamt anbieten u. v. a. m. Sie diskutieren in kleinen Gruppen konkrete Aspekte von Bildung. Angesprochen sind dabei Werte, aber auch etwa die Frage, wie Einrichtungen in der Stadt künftig besser zusammenarbeiten können. Wichtig ist die Zukunftssicht auf Bildung in der Stadt Erfurt.</p>
<p>Zum anderen sind das all diejenigen, deren Leben durch Lernen innerhalb und außerhalb von Institutionen geprägt ist. Die Perspektive der Nutzenden, so zum Beispiel als Einwohnerinnen und Einwohner von Stadtteilen mit spezifischen Bildungsangeboten, als Eltern mit<br />
schulpflichtigen Kindern, als Berufstätige auf der Suche nach der passenden Weiterbildung, als Jugendliche auf der Suche nach einer Arbeitsgemeinschaft, ist wichtig für die Entwicklung des Bildungsleitbilds. Die Beiträge des Forums werden eingehen in die weiterführende Leitbilddiskussion.<br />
Hiermit laden wir Sie als Erfurterinnen und Erfurter herzlich ein, sich an der öffentlichen Diskussion über Ziele und Visionen zur Bildungsstadt Erfurt zu beteiligen. Bringen Sie Ihre Meinung und Ihre Erfahrungen in das Forum ein oder schreiben Sie uns eine e-Mail an lernen-vor-ort@erfurt.de! Bitte leiten Sie die Information zum Forum auch an weitere Interessenten weiter.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre aktive Beteiligung und Unterstützung!<br />
Team Bildungsmanagement im Vorhaben Bildungsstadt Erfurt - Lernen vor Ort</p>
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		<title>Fête de la Musique Erfurt</title>
		<link>http://www.reduzieren.com/klub-500/2010/06/fete-de-la-musique-erfurt/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 19:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Dirk T.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Manifest]]></category>

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		<description><![CDATA[
Brühler Garten // ab 16 Uhr // Technoide Tanzmusik
Skor 72 &#38; Bodo // mal_function &#38; Kardinal Rouge // Marbert Rocel DJ-Team // Franz! &#38; Torek
Bühnenbild: Marc Jung. Organisiert von Hohe C, Kunsthaus, Klub 500, Peckhams, Zughafen,

Erstmalig 1982 in Paris – inzwischen in 340 Städten weltweit – wird Musik aller Stilrichtungen geboten. Kostenfrei, dank der MusikerInnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/06/map_squ_fin.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-634" title="map_squ_fin" src="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/06/map_squ_fin.gif" alt="" width="350" height="326" /></a></p>
<p>Brühler Garten // ab 16 Uhr // Technoide Tanzmusik<br />
Skor 72 &amp; Bodo // mal_function &amp; Kardinal Rouge // Marbert Rocel DJ-Team // Franz! &amp; Torek<br />
Bühnenbild: Marc Jung. Organisiert von Hohe C, Kunsthaus, Klub 500, Peckhams, Zughafen,</p>
<p><span id="more-633"></span></p>
<p>Erstmalig 1982 in Paris – inzwischen in 340 Städten weltweit – wird Musik aller Stilrichtungen geboten. Kostenfrei, dank der MusikerInnen, Bands, Orchester,Chöre, Solisten und DJs, die an diesem Tag ohne Honorar auftreten. Am 21.6.2010 nun auch das erste Mal in Erfurt.<br />
Alle Konzerte finden an ungewöhnlichen Auftrittsorten, insbesondere unter freiem Himmel statt und werden durch Kooperation mit kulturellen Institutionen der Region und der Stadt Erfurt ermöglicht.</p>
<p>Ins Leben gerufen von Erfurter Kulturmachern und Veranstaltern, wird die Fête organisiert von: Dr. Wolfgang Beese, hEFt, Hohe C, i love marbach records, Kammermusikverein Erfurt, Klub 500, Kunsthaus Erfurt, Martin Pleiß, Radio F.R.E.I. und dem Zughafen.</p>
<p>Weitere Auftrittsorte:<br />
Gotthardstraße/Krämerbrücke // ab 16 Uhr // FREIE Musik mit: Pebert // Vibration Syndicate // Shepherd // K.S.D. // Gilbert Barracque et les enfants terribles // Le Fix // Hagen (organisiert von Radio F.R.E.I.)</p>
<p>Altes Schauspielhaus // ab 16 Uhr // NOIze<br />
mit: Stuzzicadenti // Hias // Chronos // A Poor Man’s Memory // Cauly Flower Islands // dotcom. feat.<br />
reminder (Bühnengestaltung: Ludwig Kohl // organisiert von I love Marbach Records und mikrokleinstgarten.de)</p>
<p>Predigerwiese/Rückseite Predigerkirche // 16 - 21 Uhr // Erfurter Wiesenclash<br />
mit: Dust // Freedom of the Phunk // Eventuell Höhensonne // Fish Forest // Surfsubotnik // roots of<br />
liberty life // Valderrama (mit freundlicher Unterstützung des Predigerkellers)</p>
<p>Marbacher Gasse // ab 17 Uhr // Progressive im Double b.<br />
mit: Bio-Techno // Trip to Dover // The Urban</p>
<p>Mobil unterwegs in der Altstadt //<br />
Musikboutique und Zughafenmusiker</p>
<p>Anger/Anger 1 // 17 bis 21 Uhr //<br />
mit: Burgen-Jazz-Band // Sila Lakà // Erfurter Männerchor 1890 // Saitensprung</p>
<p>Anger/Zum Norde // 17 bis 20:30 Uhr //<br />
mit: capelle latin // Burgen-Jazz-Band // Zupfensemble der MS Erfurt // E-kuh-te-nous</p>
<p>Benediktsplatz // 17 bis 21 Uhr //<br />
mit: Kalter Kaffe // Saitensprung // Thomas Riede mit dem Barockensemble „Majore“ // Thilo Götze</p>
<p>Cafe Nerly // ab 21 Uhr //<br />
mit: Nerly-Big-Band</p>
<p>Cafe Nerly/Marktstraße // 17 bis 21 Uhr //<br />
mit: Regenbogen // Eugen Mantu // Philharmonischer Jugendchor der MS Erfurt // Bläserquintett der<br />
MS Erfurt // JOON W.</p>
<p>Cafe Wildfang // 17 bis 21 Uhr //<br />
mit: Trio &amp; Duo (Schülerbands) // Anna Partué &amp; the soulage band // Streichquartett der MS Erfurt //<br />
7at1blow</p>
<p>Fischmarkt // 17 bis 21 Uhr //<br />
mit: Salonorchester // E-kuh-te-nous // Salonorchester // Heavens Garden // Eugen &amp; Gundula spielen<br />
Bach</p>
<p>Kaffee Hilgenfeld // ab 17 bis 21 Uhr //<br />
mit: bei Müllers unterm Sofa // Thilo Götze // Laut-Bild<br />
Lange Brücke/Handelskontor // 18:30 - 21 Uhr //<br />
mit: the urban // Philharmonischer Jugendchor der MS Erfurt // Burgen-Jazz-Band</p>
<p>Schlösserstraße/Breuninger // 17 bis 21 Uhr //<br />
mit: Duo Grande // bei Müllers unterm Sofa // 4+1</p>
<p>Wenigemarkt // 17 bis 21 Uhr //<br />
mit: Holger-Arndt-Connexion // Ulrich Schwarz &amp; Thomas Richter // Enrico &amp; Friends</p>
<p>Willy Brandt Platz/Cafe Willy B. // 17 - 20 Uhr //<br />
mit: Bläserquintett der MS Erfurt // Tom Horn &amp; Harmonica Family // Crazy Sunglasse</p>
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		<item>
		<title>Abriss.Umbau.Sanierung – Umgang mit der DDR-Moderne</title>
		<link>http://www.reduzieren.com/klub-500/2010/06/abrissumbausanierung-%e2%80%93-umgang-mit-der-ddr-moderne/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 21:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Dirk T.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Podiumsdiskussion mit Prof. Simone Hain (Architektur- und Planungshistorikerin/ TU Graz), Manfred Ruge (Geschäftsführer der Thüringer Freizeit und Bäder GmbH), Gerhard Schade (Architekt in der Denkmalpflege), Prof. Dr. Max Welch Guerra (Bauhaus-Universität Weimar).Die Diskussion leitet Wolfgang Kil (Architekturkritiker und Publizist).
Freitag, 18. Juni 2010 // 20 Uhr im Kunsthaus Erfurt

Ein Mangel an Respekt vor dem jüngsten architektonischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/06/ega-pavillon-web2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-628" title="ega-pavillon-web2" src="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/06/ega-pavillon-web2.jpg" alt="" width="350" height="250" /></a></p>
<p>Podiumsdiskussion mit Prof. Simone Hain (Architektur- und Planungshistorikerin/ TU Graz), Manfred Ruge (Geschäftsführer der Thüringer Freizeit und Bäder GmbH), Gerhard Schade (Architekt in der Denkmalpflege), Prof. Dr. Max Welch Guerra (Bauhaus-Universität Weimar).Die Diskussion leitet Wolfgang Kil (Architekturkritiker und Publizist).</p>
<p>Freitag, 18. Juni 2010 // 20 Uhr im Kunsthaus Erfurt</p>
<p><span id="more-622"></span></p>
<p>Ein Mangel an Respekt vor dem jüngsten architektonischen Erbe – der DDR-Moderne, ist seit den 1990er Jahren vielerorts sichtbar. So verlor Berlin das „Ahornblatt“ und das ehemalige Centrum-Warenhaus am Alexanderplatz seine markante Fassade, Dresden den legendären „Silberwürfel“ und Henselmanns ehemaliges Universitätshochhaus in Leipzig wurde durch entstellende Überformung seiner baugestalterischen Qualität beraubt. Und in Erfurt? Hier steht seit kurzem der Rundpavillon auf dem ega-Gelände zur Diskussion. Der Pavillon, 1974 von Klaus Thiele entworfen, wurde wegen Baumängeln Ende letzten Jahres geschlossen und sein Abriss geplant. Scheint dieser vorerst verhindert, werden jetzt Teilabriss oder Sanierung favorisiert. So ist inzwischen schon die eindrucksvoll gefaltete und an Gestaltungen des Expressionismus erinnernde Deckenuntersicht verloren gegangen. Sie wurde kürzlich demontiert&#8230; Die Zeit ist reif für einen neuen Umgang mit der DDR-Moderne.<br />
Im Rahmen der Salonreihe Kunst &amp; Politik laden die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen und das Kunsthaus Erfurt in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin ein.</p>
<p>Foto: Christoph Blankenburg</p>
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		</item>
		<item>
		<title>II. Kunstlawine</title>
		<link>http://www.reduzieren.com/klub-500/2010/06/ii-kunstlawine/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 15:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Dirk T.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[
5. Juni, 12. Juni, 19. Juni und 26. Juni 2010, 20-24 Uhr

Christoph Blankenburg, Martin Wühler / Benedikt Braun, Maxi Kretzschmar / cityexpress, Schurke, Andrea Seyfarth  / Patricia Detmering, David Prien, Wolf Roberto Schimpf / Yafeng Duan, Cindy Cordt, Nicolas Rossi  / Marc Jung, René Renschin, Tobias Euler / Ludwig Kohl, Marcus Grysczok / Henriette Kriese, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/06/kunstlawine-web.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-619" title="kunstlawine-web" src="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/06/kunstlawine-web.jpg" alt="" width="350" height="250" /></a></p>
<p>5. Juni, 12. Juni, 19. Juni und 26. Juni 2010, 20-24 Uhr</p>
<p><span id="more-618"></span></p>
<p>Christoph Blankenburg, Martin Wühler / Benedikt Braun, Maxi Kretzschmar / cityexpress, Schurke, Andrea Seyfarth  / Patricia Detmering, David Prien, Wolf Roberto Schimpf / Yafeng Duan, Cindy Cordt, Nicolas Rossi  / Marc Jung, René Renschin, Tobias Euler / Ludwig Kohl, Marcus Grysczok / Henriette Kriese, Nikolaus Kriese / Nina Röder, Johannes Heinke, Nora Ströbel / michaL. schmidt,  Sebastian Brandt / Daniel Caleb Thompson, Julia Scorna, Enrico Freitag / typism, all stars / Steffi Winkler, Rosa Linke, Antje Fischer / Nadine Wottke, Josephine Bauer + Elisabeth Günther,  Katharina Häfner / Christoph Zedler, Matthias Winkel / Luxus</p>
<p>Ausstellungsort: Altes Innenministerium<br />
Schillerstraße 25, 99096 Erfurt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>UTOPIA NOW</title>
		<link>http://www.reduzieren.com/klub-500/2010/05/utopia-now/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Dirk T.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[

UTOPIA NOW 2010
Konferenz / 28.-30. Mai 2010 / Erfurt
DONNERSTAG, 27. Mai 2010
Utopien in Texten - Lesung
12 - 15 Uhr vor dem Kaffee Hilgenfeld

FREITAG, 28. Mai 2010
19 Uhr Einstieg
Utopie. Überlegungen zu einem zeitlosen Begriff“, Christoph Spehr
Vorstellung der Zukunftswerkstatt, Petra Eickhoff
Ort: Grüner Salon, Offene Arbeit 
21 Uhr Lesung
Marcus Roloff, Michael Wagener
Ort: Kunsthaus 
SONNABEND, 29. Mai
11:30 – 13:30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/05/utopianow-web.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-615" title="utopianow-web" src="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/05/utopianow-web.jpg" alt="" width="350" height="623" /></a></p>
<p><span id="more-614"></span></p>
<p>UTOPIA NOW 2010<br />
Konferenz / 28.-30. Mai 2010 / Erfurt</p>
<p><strong>DONNERSTAG, 27. Mai 2010</strong><br />
Utopien in Texten - Lesung<br />
12 - 15 Uhr <em>vor dem Kaffee Hilgenfeld</em><br />
<strong><br />
FREITAG, 28. Mai 2010</strong><br />
19 Uhr Einstieg<br />
Utopie. Überlegungen zu einem zeitlosen Begriff“, Christoph Spehr<br />
Vorstellung der Zukunftswerkstatt, Petra Eickhoff<br />
<em>Ort: Grüner Salon, Offene Arbeit </em></p>
<p>21 Uhr Lesung<br />
Marcus Roloff, Michael Wagener<br />
<em>Ort: Kunsthaus </em></p>
<p><strong>SONNABEND, 29. Mai</strong><br />
11:30 – 13:30 Uhr Panels<br />
-„Auskunft aus der Zukunft. Die Revolte der konkreten Utopie“ ,  Silvia Mazzini<br />
-Politische Utopien der Gegenwart, Luxus für Alle, Julia Bonk<br />
-Peer-Ökonomie, Christian Siefkes<br />
<em>Ort: Offene Arbeit </em><br />
-Kunst und Utopie,  Guillaume Paoli<br />
<em>Ort: Kunsthaus</em><br />
-right to the city, Dr. Andrej Holm<br />
<em>Ort: Institut für Kunst (Raum 406)</em></p>
<p>15 – 19 Uhr Projekte<br />
-Zukunftswerkstatt - Stadt als öffentlicher Raum/ Wem gehört die Stadt? Petra Eickhoff<br />
<em>Ort: Institut für Kunst (Raum 406)</em><br />
-Urban Gardening, Ella von der Haide<br />
<em>Ort: Kunsthaus </em><br />
-Radio Workshop, Johannes Smettan<br />
<em>Ort: Radio F.R.E.I.</em></p>
<p>20:30 Uhr Berichte aus den Panels &amp; Projekten<br />
<em>Ort: Offene Arbeit</em></p>
<p><strong>SONNTAG, 30. Mai 2010</strong><br />
15 Uhr Matinee: Was macht Erfurt zukunftsfähig?<br />
Dr. Wolfgang Beese, Prof. Joachim Deckert, Karina Halbauer<br />
Moderation: Carsten Rose<br />
<em>Ort: Kunsthaus </em></p>
<p>VERANSTALTER<br />
Rosa-Luxemburg-Stiftung in Zusammenarbeit mit Kunsthaus Erfurt, Offene Arbeit, Bildungskollektiv (Biko) mit Unterstützung der Universität Erfurt / Fachbereich  Kunst, hEFt, Radio F.R.E.I., Klub 500,<br />
Jugendbüro RedRoXX, Lagune</p>
<p>VERANSTALTUNGSORTE<br />
// Kunsthaus Erfurt, Michaelisstraße 34, 99084 Erfurt // Offene Arbeit, Allerheiligenstraße 9, 99084 Erfurt<br />
// Institut für Kunst / Universität Erfurt, Am Hügel 1, 99084 Erfurt // Radio F.R.E.I., Gotthardtstraße 21, 99084 Erfurt // Kaffee Hilgenfeld, Domplatz 4, 99084 Erfurt</p>
<p><a href="http://utopianow2010.blogsport.de">http://utopianow2010.blogsport.de</a></p>
<p>Das Jahr 2010 wurde noch vor 30 Jahren in unzähligen utopischen Romanen, Comic und Filmen schillernd oder grau ausgemalt. Im Osten dominierten Landwirtschaften in den Ozeanen, Weltraumreisen, fliegende Autos – eine Welt ohne Hunger und Kriege. In den westlichen Science Fiction-Werken ging es oft um die Welt nach einem Atomschlag, Angriffe der Aliens oder Kriege im Weltall.<br />
Zwei Dekaden nach dem Ende des realexistierenden Sozialismus in Osteuropa befinden wir uns weiterhin in einer globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Auswirkungen tröpfeln langsam in jeden Haushalt. Ist der Kapitalismus in der Krise oder ist es eine Krise im Kapitalismus? Was kommt nach der Krise? Gibt es Ansätze, die uns hoffen lassen? Neue Zeiten für Utopien?<br />
Vor 20 Jahren bestand keine Chance um nach dem Zusammenbruch der DDR neue Gesellschaftsmodelle auszuprobieren. Nur Ansätze, wie etwa der Entwurf einer neuen Verfassung, wurden zumindest diskutiert. Aber auch ihr Anliegen blieb unabgegolten. Das kurze Jahr des Aufbruchs brachte erstaunliche Ideen hervor, die es wert sind neu bedacht zu werden.<br />
Utopien müssen überregional, länderübergreifend diskutiert und umgesetzt werden. Dabei geht es nicht um esoterische Spinnereien oder abgeschottete Landkommunen. Mit Utopien meinen wir Zukunft. Eine Zukunft der Open Source, der Demokratie der Multitude, von neuen Netzwerken. Eine lebenswerte, demokratische, gerechte Zukunft.</p>
<p>Neben der allgemeinen Diskussion über die Notwendigkeit von Utopien, werden am Beispiel der Stadt Erfurt Entwicklungen thematisiert, die in dieser oder ähnlicher Form in allen mittelgroßen Städten anzutreffen sind: das Abwandern eines großen Teils der kreativen Jugendlichen, unter den realen oder vermeintlichen Sparzwängen – eine weitere Ausdünnung alternativer Projekte, ein teilweise völlig überzogenes Sicherheitsverständnis, die Vertreibung von missliebigen Personen aus den Innenstädten und deren Zurichtung als Touristen- und Shoppingcenter usw. Deshalb ist es wichtig, die Verfasstheit der Diskurse auf das vermeintlich „Machbare“ aufzubrechen, den Handlungsbedarf für Akteure in der Stadt als umkämpften Raum hervorzuheben und somit Kontrapunkte zur heutigen Stadtentwicklungen zu setzen.<br />
Es wird Vorträge und Workshops geben zu den Themen: Rolle von Utopien in der Geschichte, Luxus für Alle, right to the city, Urban Gardening, Kunst und Utopie; eine  Zukunftswerkstatt - Stadt als öffentlicher Raum / Wem gehört die Stadt?</p>
<p>Alle interessierten Menschen sind dazu eingeladen, ein Wochenende zu gestalten, welches den Rahmen des politisch, sozial und künstlerisch „Machbaren“ ein Stück aufbricht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RETTET DEN RUNDPAVILLON AUF DEM EGA-GELÄNDE IN ERFURT!</title>
		<link>http://www.reduzieren.com/klub-500/2010/04/rettet-den-rundpavillon-auf-dem-ega-gelande-in-erfurt/</link>
		<comments>http://www.reduzieren.com/klub-500/2010/04/rettet-den-rundpavillon-auf-dem-ega-gelande-in-erfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 15:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Dirk T.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rundpavillon ist der optische und funktionale Mittelpunkt des nord-westlichen Teilbereichs des ega-Geländes. Jetzt ist er vom Abriss bedroht.
Ab sofort sind Karten zur Rettung des Pavillons im Kunsthaus Erfurt erhältlich.

Foto: Christoph Blankenburg

Seine gärtnerisch-freiräumlich Ausgestaltung erfuhr dieser Anfang der 70er Jahre im Vorfeld der 15. Arbeiterfestspiele der DDR. Zu dem unter dem Thema &#8220;Freizeit - aktive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rundpavillon ist der optische und funktionale Mittelpunkt des nord-westlichen Teilbereichs des ega-Geländes. Jetzt ist er vom Abriss bedroht.</p>
<p>Ab sofort sind Karten zur Rettung des Pavillons im Kunsthaus Erfurt erhältlich.</p>
<p><a href="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/04/front-ega.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-603" title="front-ega" src="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/04/front-ega.jpg" alt="" width="350" height="525" /></a></p>
<p>Foto: Christoph Blankenburg</p>
<p><span id="more-602"></span></p>
<p>Seine gärtnerisch-freiräumlich Ausgestaltung erfuhr dieser Anfang der 70er Jahre im Vorfeld der 15. Arbeiterfestspiele der DDR. Zu dem unter dem Thema &#8220;Freizeit - aktive Erholung&#8221; angelegten Ausstellungskomplex gehörten verschiedenste Spielwiesen, Spielplätze, ein Wasserspielplatz, sowie Freibereiche für Freizeitspiele und Fitness.<br />
Der Rundpavillon wurde 1974 vom Architekten Klaus Thiele errichtet, er wurde als multifunktionaler Veranstaltungspavillon, als Puppen- und Kindertheater, Filmvorführungs-, Ausstellungsort genutzt. Später wurde aus ihm ein Café..<br />
Einzigartig sind die Konstruktion und bauliche Gestaltung. Der Pavillon ist  als Stahlkonstruktion mit einer abgespannten Dachkonstruktion über einen polygonal gebrochenen Kreisgrundriss errichtet. Die Tragkonstruktion ist von den raumabschließenden Verglasungen und Wänden deutlich abgesetzt und unterstützt dadurch die filigrane, gleichsam entmaterialisierte Erscheinung des Bauwerks. Selten konnte sich das Bauen in der DDR so unbekümmert zeigen.</p>
<p><a href="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/04/innen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-604" title="innen" src="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/04/innen.jpg" alt="" width="350" height="529" /></a></p>
<p>Der Raumeindruck im Inneren ist von der eindrucksvoll gefalteten und an Gestaltungen des Expressionismus erinnernden Deckenuntersicht bestimmt.   Durch seine exponierte Anordnung auf der nach Westen abfallenden Geländekante ist er - im Unterschied zu den Ausstellungshallen, dem großen Blumenbeet mit seinen kleinen Verkaufspavillons - gut auch von außerhalb der ega-Geländes wahrnehmbar. Dem Rundbau kommt hierdurch eine nicht zu unterschätzende Fernwirkung und Symbolfunktion zu, die durch die prägnante zeichenhafte Formgebung des Bauwerkes unterstützt wird.   Man sollte bedenken, das die DDR-Zeit auch bei Gesellschafts- und Freizeitbauten in den 60er und 70er Jahre eine architektonische &#8220;DDR-Moderne&#8221; hervorgebracht hat.</p>
<p><a href="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/04/1-ega_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-605" title="1-ega_2" src="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/04/1-ega_2.jpg" alt="" width="350" height="233" /></a></p>
<p>Foto: Christoph Blankenburg</p>
<p>Der Rundpavillon ist einerseits ein typischer Vertreter der DDR-Moderne - zu der auch die oft konstruktiv gewagten Anlagen von Ausflugsgaststätten in den sogenannten Naherholungsgebieten zählen - , andererseits hebt er sich durch seine expressive &#8220;Kronen-Form&#8221; von den wenigen noch erhaltenen vergleichbaren Exemplaren (in Thüringen nur noch: Pavillon im Paradiespark Jena, Gaststättengebäude am Hohenfeldener Stausee und Auto-Pavillon in Eisenach!) deutlich ab.</p>
<p>In dem von der Bauhaus-Universität Weimar herausgegebenen Standardwerk &#8220;Architekturführer Thüringen&#8221; wird der Rundpavillon auf dem Buchtitel als das markanteste thüringische Gebäude der 1970er Jahre vorgestellt. Darüber hinaus ist das Bauwerk - nach den zahlreichen Abbrüchen der der letzten 20 Jahre -  eines der letzten, das in Erfurt die &#8220;DDR-Architekturmoderne&#8221; repräsentiert. Jetzt ist das Gebäude, als Teil des Gesamtensembles „iga 61“ seit Mitte der 1990er Jahre unter Denkmalschutz stehend, vom Abriss bedroht. Die Betreiber der ega argumentieren, dass ein Abriss mit anschließendem Neubau kostengünstiger als eine notwendige Restaurierung wäre.<br />
Es geht jetzt um ein deutlichen Zeichen - zur Rettung der Moderne!</p>
<p><a href="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/04/ega-31.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-607" title="ega-31" src="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/04/ega-31.jpg" alt="" width="350" height="233" /></a></p>
<p>Foto: Christoph Blankenburg</p>
<p><a href="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/04/iga_82.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-608" title="iga_82" src="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/04/iga_82.jpg" alt="" width="350" height="254" /></a></p>
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		<title>ACHTUNG BESETZUNG! ATTENTION SQUATTING!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 13:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Dirk T.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach einer ganzen Reihe klandestiner Aktionen im vergangenen Jahr gehen wir nun in die Offensive! Denn 361 Tage ohne besetztes Haus sind 361 Tage zu viel!
Am 10. April 2010 werden wir in Erfurt gemeinsam ein Haus besetzen!

Diese Aktion bezieht sich auf den 12. April 2001, als das ehemalige Firmengelände von „Topf &#38; Söhne“ besetzt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/04/flyer_front.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-600" title="flyer_front" src="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/04/flyer_front.jpg" alt="" width="350" height="247" /></a></p>
<p>Nach einer ganzen Reihe klandestiner Aktionen im vergangenen Jahr gehen wir nun in die Offensive! Denn 361 Tage ohne besetztes Haus sind 361 Tage zu viel!<br />
Am 10. April 2010 werden wir in Erfurt gemeinsam ein Haus besetzen!</p>
<p><span id="more-599"></span></p>
<p>Diese Aktion bezieht sich auf den 12. April 2001, als das ehemalige Firmengelände von „Topf &amp; Söhne“ besetzt und seitdem jedes Jahr ein mehrtägiges Besetzt-Festival organisiert wurde. Wichtige Bestandteile dessen waren neben Konzerten und anderen kulturellen Veranstaltungen, Workshops und Vorträgen, vor allem öffentliche Rundgänge über das Gelände und Ausstellungen zur Nationalsozialistischen Vergangenheit der Firma „Topf &amp; Söhne“. Über das Festival hinaus bot das Besetzte Haus einen wichtigen Raum für die kritische Auseinandersetzung mit Themen wie Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, Faschismus und Kapitalismus. Außerdem gab es Räume für vielfältige, hierarchiearme Kultur- und Wohnprojekte.<br />
Nach der Räumung vom 16.April 2009 fehlt es in Erfurt erneut an einem Raum für emanzipatorische Auseinandersetzungen. Wir brauchen einen Infoladen, ein Lesecafé, einen Umsonstladen, einen Treffpunkt für politische Gruppen, für Bandproben, Konzerte und Seminare. Darum gründeten wir die Kampagne „Hände hoch – Haus her!“. Und dafür besetzen wir am 10. April zusammen ein Haus! Es gibt an diesem Tag zwei angemeldete Kundgebungen (Informiert euch unter: <a href="http://haendehoch.blogsport.de">http://haendehoch.blogsport.de</a>). Das Ziel wird sein,<br />
ein Haus zu besetzen. Sollte der Zugang zum Haus blockiert werden, dann bleibt kreativ! Schließlich gibt es unzählige leerstehende Häuser in Erfurt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kulturkonzept? – War da nicht was?</title>
		<link>http://www.reduzieren.com/klub-500/2010/03/kulturkonzept-%e2%80%93-war-da-nicht-was/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 22:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Dirk T.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beginnende Frühlingswärme regt die Gehirnzellen an. Man grübelt. Nichterledigtes vom Vorjahr muss schnell bearbeitet werden. War da nicht noch was? Ach ja …
Ach ja, fällt einem zum Thema Kulturkonzept für Erfurt ein. Nach einem ersten und bis jetzt letztem öffentlichem Forum, im letzten Sommer „Woldcafe“ genannt, im Kaiser Saal zog sich die AG Kulturkonzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beginnende Frühlingswärme regt die Gehirnzellen an. Man grübelt. Nichterledigtes vom Vorjahr muss schnell bearbeitet werden. War da nicht noch was? Ach ja …<br />
Ach ja, fällt einem zum Thema Kulturkonzept für Erfurt ein. Nach einem ersten und bis jetzt letztem öffentlichem Forum, im letzten Sommer „Woldcafe“ genannt, im Kaiser Saal zog sich die AG Kulturkonzept in ihre Klausur zurück.</p>
<p><span id="more-596"></span></p>
<p>Als Ergebnis wurde eine kritikwürdige und zu ergänzende Vorlage – Präambel, Leitbild, Leitlinien – Anfang dieses Jahres dem Stadtrat vorgelegt.<br />
Wie sieht es mit Bürgerbeteiligung, Diskussion und Aufnahme von Anregungen und Vorschlägen aus? Fehlanzeige. Man hört es unken – typisch Erfurt. Schön, dass wir mal darüber geredet haben, aber wir machen es wie in Erfurt üblich. Hinter verschlossener Tür im kleinen Kämmerchen.</p>
<p>Aber nein, das stimmt doch gar nicht, es gibt doch ein Internetforum. Stimmt. Aber mal Klartext: diese Internetseite, die die Diskussion für ein Kulturkonzept fördern soll ist eine Zumutung für jeden Internetuser. Ein Neuanfang in der kulturellen Ausrichtung Erfurts muss sich schon an solchen Kommunikationswerkzeugen niederschlagen. Wenn aber schon die Klosterbrüder von Peter &amp; Paul eine attraktivere, dynamischere Website präsentieren, na dann gute Nacht.</p>
<p>Und was wird mit den auf der Kulturkonzept-Internetseite veröffentlichten Texten, mit Kritik und Gegenvorschläge? Werden die in der AG Kulturkonzept diskutiert? Fließen sie ins Konzept ein? Oder sind sie nur zum Lesen da für die die sich auf der Suche danach nicht im Nirwana verlieren. Das ist direkte Demokratie.</p>
<p>Liest man die Vorlage, liest man Allgemeinplätze, die einer Tourismuswerbebroschüre entstammen könnten und eine Art parlamentarische Vorlage, ein Kompromiss, für alle ist etwas dabei, ohne sich festlegen zu müssen. Einige Mitglieder der AG Kulturkonzept verstehen die Aufregung nicht, es ginge doch bloß um das lineare Leitbild und nicht um die zukünftige Praxis. Dann ist ja gut.</p>
<p>Unverbesserlich wiederhole ich einige Ergänzungen zur Vorlage.<br />
Erfurt muss zu einer Stadt der Jugend werden. Eine Stadt ist keine Marke. Eine Stadt ist kein Unternehmen. Eine Stadt ist ein Gemeinwesen. Zu sehr wurde in den letzten Jahren der Schwerpunkt auf die Bewahrung der Tradition gelegt. Obwohl Erfurt eine Universitätsstadt ist, prägen die Studenten nicht das Stadtbild, viele Jugendliche verlassen die Stadt. Es muss deutlich werden was die Schwerpunkte der Kulturentwicklung in Erfurt sein sollen.<br />
Der Ort, an dem Gegensätze aufeinanderprallen, ist die Stadt. Es ist ihre Stärke, dass sie Widersprüche aushält, und ihre Schwäche, dass sie sie nicht harmonisieren kann. Faszinierend und lebenstüchtig ist Erfurt nicht als Ort des Ausgleichs, sondern als Ort der Vielfältigkeit. Die Stadtpolitik der Zukunft ist eine Politik ständiger begrenzter Konflikte, die nirgendwo dauerhaft gelöst werden, worauf es ankommt, ist sie öffentlich auszutragen.<br />
Erfurt hat eine vielfältige Kunst und Kulturlandschaft, in Kontinuität zum reichen Erbe sollte sich Erfurt für neue Tendenzen, für eine Vielfalt von Lebensformen und kulturellen Ausdrucksweisen öffnen. Gemäß der Charakteristik Erfurts als Kreuzungspunkt vieler Wege sollte die Stadtverwaltung ihre regionalen, nationalen und internationalen Beziehungen verstärken. Schwerpunkte bilden das Eurocities Programm und die Städte an der via regia. Diese Orientierung, die verschiedenen Aspekte von Kunst und Kultur ausdrücklich beinhalten, schließt eine überkontinentale Öffnung nicht aus.<br />
Die Vielfalt kultureller Angebote muss weiter ausgebaut werden. Dies sollte auch über eine spürbare Erhöhung der Mittel für die Kunstförderung geschehen und über wirksame Instrumente der direkten Förderung von Künstlern und Kunstprojekten. Die klassische Verbands- und Vereinsszene ist im Umbruch: es entstehen neue, freie Initiativen. Die Formen der öffentlichen Unterstützung müssen sich dieser Entwicklung anpassen. Der Kulturetat für die freie Szene soll auf 5% erhöht werden. Die Förderstrukturen sind transparent auszurichten und sollen längerfristiges Planen bei den Fördermittelempfängern ermöglichen. Förderungen sollen zur Gewährung von mehr Planungssicherheit über jeweils drei bis vier Jahre ausgesprochen und vertraglich vereinbart werden. Dabei bedeutet trotz zu verstärkender projektbezogener Förderung die institutionelle Förderung Basissicherung. Es ist eine wichtige Aufgabe, auf allen Ebenen der Kunstförderung kontinuierlich darauf hinzuwirken, dass Benachteiligungen reflektiert und aktiv aufgehoben werden.<br />
Erfurt soll ein abgestuftes System von privaten, zivilgesellschaftlichen und öffentlichen Ausbildungseinrichtungen bieten, von der frühkindlichen Bildung bis zum Hochschulstudium  für Musik und der Bildenden Kunst, aber auch im Tanz-, dem Literatur- und Theaterbereich.<br />
Es soll ein Sammlungskonzept erstellt werden, dadurch wird die inhaltliche Ausrichtung der städtischen Museen optimiert und Ankäufe aktueller Kunst ermöglicht.</p>
<p>Die bisherige Form zur Erstellung eines Kulturkonzeptes ist gescheitert. Soll die Chance nicht endgültig vertan werden muss der Findungsprozess geöffnet und erweitert werden. Mit Wissen um die positiven Ergebnisse in Dresden, Freiburg und Linz müssen Hearings einberufen und Arbeitsgruppen gebildet werden. Kultur-, Kunstinitiativen und Künstler der Stadt müssen aktiv an der Konzepterstellung mitarbeiten, nicht als Bereicherung einer Internetseite sondern als Mitgestalter des Kulturkonzeptes.</p>
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		<title>UTOPIA NOW 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 00:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Dirk T.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Was will der Klub 500?]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 28. bis zum 30. Mai diesen Jahres findet in Erfurt eine Konferenz zum Thema Utopien statt. Organisiert wird sie, neben der Rosa-Luxemburg-Stiftung, vom Kunsthaus Erfurt, der Offenen Arbeit, dem Bildungskollektiv (Biko e.V.) - in Zusammenarbeit mit hEFt, Radio F.R.E.I., Klub 500, dem Jugendbüro RedRoXX.
„ In den 60er Jahren fragten wir unsere Eltern ungeduldig, wann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 28. bis zum 30. Mai diesen Jahres findet in Erfurt eine Konferenz zum Thema Utopien statt. Organisiert wird sie, neben der Rosa-Luxemburg-Stiftung, vom Kunsthaus Erfurt, der Offenen Arbeit, dem Bildungskollektiv (Biko e.V.) - in Zusammenarbeit mit hEFt, Radio F.R.E.I., Klub 500, dem Jugendbüro RedRoXX.<span id="more-589"></span></p>
<p>„ In den 60er Jahren fragten wir unsere Eltern ungeduldig, wann Mond und Mars besiedelt werden und wann endlich das Geld abgeschafft wird. Wann kommt der Kommunismus? Die zögerlichen Antworten überschritten nach und nach die Jahrtausendwende. Die Gegenwart ist vorbei. „Die Kompostierung des blühenden Lebens“ hat stattgefunden. Zeitzeugen sind die Zugezogenen. Die Verteidigung lief in die Irre. Nach zwanzig Jahren Untergang ist keine Versenkung abzusehen. Zwischen minus unendlich und plus unendlich gibt`s nur Eins, nämlich ausgerechnet Uns.“<br />
(Bert Papenfuß)</p>
<p>Das Jahr 2010 wurde noch vor 30 Jahren in unzähligen utopischen Romanen, Comic und Filmen schillernd oder grau ausgemalt. Im Osten dominierten Landwirtschaften in den Ozeanen, Weltraumreisen, fliegende Autos – eine Welt ohne Hunger und Kriege. In den westlichen Science Fiction-Werken ging es oft um die Welt nach einem Atomschlag, Angriffe der Aliens oder Kriege im Weltall.<br />
Zwei Dekaden nach dem Ende des realexistierenden Sozialismus in Osteuropa befinden wir uns weiterhin in einer globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Auswirkungen tröpfeln langsam in jeden Haushalt. Ist der Kapitalismus in der Krise oder ist es eine Krise im Kapitalismus? Was kommt nach der Krise? Gibt es Ansätze, die uns hoffen lassen? Neue Zeiten für Utopien?<br />
Vor 20 Jahren bestand keine Chance um nach dem Zusammenbruch der DDR neue Gesellschaftsmodelle auszuprobieren. Nur Ansätze, wie etwa der Entwurf einer neuen Verfassung, wurden zumindest diskutiert. Aber auch ihr Anliegen blieb uneingelöst. Das kurze Jahr des Aufbruchs brachte erstaunliche Ideen hervor, die es wert sind neu bedacht zu werden.<br />
Utopien müssen überregional, länderübergreifend diskutiert und umgesetzt werden. Dabei geht es nicht um esoterische Spinnereien oder abgeschottete Landkommunen. Mit Utopien meinen wir Zukunft. Eine Zukunft der Open Source, der Demokratie der Multitude, von neuen Netzwerken. Eine lebenswerte, demokratische, gerechte Zukunft.</p>
<p>Neben der allgemeinen Diskussion über die Notwendigkeit von Utopien oder dem Zweifel daran, werden am Beispiel der Stadt Erfurt Entwicklungen thematisiert, die in dieser oder ähnlicher Form in allen mittelgroßen Städten anzutreffen sind: das Abwandern eines großen Teils der kreativen Jugendlichen, unter den realen oder vermeintlichen Sparzwängen – eine weitere Ausdünnung alternativer Projekte, ein teilweise völlig überzogenes Sicherheitsverständnis, die Vertreibung von missliebigen Personen aus den Innenstädten und deren Zurichtung als Touristen- und Shoppingcenter usw. Deshalb ist es wichtig, die Verfasstheit der Diskurse auf das vermeintlich „Machbare“ aufzubrechen, den Handlungsbedarf für Akteure in der Stadt als umkämpften Raum hervorzuheben und somit Kontrapunkte zur heutigen Stadtentwicklungen zu setzen.<br />
Es wird Vorträge und Workshops geben zu den Themen: Rolle von Utopien in der Geschichte, Luxus für Alle, right to the city, Urban Gardening, Kunst und Utopie; eine  Zukunftswerkstatt - Stadt als öffentlicher Raum / Wem gehört die Stadt?<br />
Vor, während und nach der Konferenz sollen vielfältige Aktionen stattfinden: Kunstlawine, Zeitungsprojekt, ein Workshop über Architektur der Zukunft, ein Tauschladen, Reclaim the Street, Poesie der Straße, Straßentheater, Kino, Urban Gardening und die Ausstellung &#8220;Gebaute Utopie Erfurt - the seventies&#8221;.</p>
<p>Optimal wäre ab Mitte Mai eine spürbare Belebung in Erfurts Stadtraum mit dem was bisher fehlte. Alle Ideen sollten in diesen Wochen geballt verwirklicht werden - als Test. Dann wird sich zeigen was nie mehr verschwinden darf. Dabei kann das gleiche ganz anders aussehen, wie zum Beispiel ein Tauschladen. Was kann getauscht werden? Da fällt einem zuerst wohl ein: Anziehsachen, Bücher, Hausrat. Aber es könnten ja auch Ideen getauscht werden, oder wie Ende der 80er Jahre in der Leipziger Galerie Eigen+Art. Dort schlossen sich die Mitglieder der Künstlergruppe „Autoperforationsartisten“ ein, schliefen dort und produzierten Kunst. Einmal am Tag für eine Stunde wurde die Galerie geöffnet und Besucher brachten Essen und Getränke mit und tauschten sie gegen Kunst ein.<br />
Oder es entstehen neue Initiativen zur Rückgewinnung der Stadt als öffentlicher, auch politischer Raum.<br />
Das Ziel ist die Beteiligung vieler Menschen am Prozess der Gestaltung ihrer Stadt – politisch, ökologisch, künstlerisch…</p>
<p>Dirk Teschner, Bernd Löffler</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstverwaltete Zentren erkämpfen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 13:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herr Dirk T.</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Demonstration am 17.April 2010, 14 Uhr ab Hbf Erfurt
Während im Keller noch eine Band Soundcheck macht, wird in der ersten Etage die Frage diskutiert wie der Naziaufmarsch am 1. Mai verhindert werden kann. Das Essen ist bald fertig, letzte Getränke werden in die Bar sortiert und langsam trudeln die ersten Gäste ein. So hätten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demonstration am 17.April 2010, 14 Uhr ab Hbf Erfurt</p>
<p>Während im Keller noch eine Band Soundcheck macht, wird in der ersten Etage die Frage diskutiert wie der Naziaufmarsch am 1. Mai verhindert werden kann. Das Essen ist bald fertig, letzte Getränke werden in die Bar sortiert und langsam trudeln die ersten Gäste ein. So hätten wir das gern – haben wir aber nicht. Wir haben keinen Raum für all dies!<br />
9 Jahre nach der Besetzung des ehemaligen Topf &amp; Söhne Geländes und 1 Jahr nach der Räumung desselben gibt es Gründe genug für verschiedene Aktionen und Veranstaltungen. Auf dieser Seite findet ihr das aktuelle Programm für die Zeit vom 10. bis 18. April.</p>
<p><a href="http://haendehoch.blogsport.de/2010/03/ 07/89/">http://haendehoch.blogsport.de/2010/03/ 07/89/</a></p>
<p><a href="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/03/banner_lang2.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-584" title="banner_lang2" src="http://www.reduzieren.com/klub-500/wp-content/uploads/2010/03/banner_lang2-180x23.gif" alt="" width="180" height="23" /></a></p>
]]></content:encoded>
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